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Als erfahrener Krypto-Investor mit einem Gespür dafür, sich auf dem volatilen digitalen Markt zurechtzufinden und ein scharfes Gespür für unternehmerische Spielereien zu haben, beobachte ich Nvidias Rechtsstreitigkeiten mit einer Mischung aus Belustigung und Besorgnis. Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, diese Sammelklage gegen Nvidia wieder aufzunehmen, ist ein Beweis für die Kraft der Beharrlichkeit gegenüber Konzernriesen.
Einfach ausgedrückt: Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten entschied sich dafür, Nvidias Antrag auf Abweisung einer Gruppenklage, in der behauptet wurde, dass das Technologieunternehmen Aktionäre hinsichtlich ihrer Abhängigkeit vom Kryptowährungs-Mining beim Verkauf von GPUs (Graphics Processing Units) getäuscht habe, nicht anzuhören.
Am 11. Dezember wurde das Urteil erlassen, mit dem der Fall nach der Abweisung durch ein kalifornisches Bezirksgericht im Jahr 2021 im Wesentlichen zur erneuten Überprüfung zurückverwiesen wurde, ohne dass eine erste Begründung abgegeben wurde.
Ursprünge und Vorwürfe der Klage
Als Analyst beschäftige ich mich mit einem Fall, der aus einer Klage einer schwedischen Investmentfirma aus dem Jahr 2018 hervorgegangen ist, die durch einen erheblichen Rückgang des Aktienwerts von Nvidia – einen Rückgang um 28 % – ausgelöst wurde. Dieser Abschwung erfolgte, als die Rentabilität der Kryptowährung einbrach, was sich wiederum auf den Aktienkurs von Nvidia auswirkte. Die Kläger behaupten, dass Nvidia Investoren hinsichtlich der Auswirkungen des Kryptowährungs-Minings auf ihre Einnahmen in die Irre geführt habe. Sie behaupten, dass Nvidia seine GPUs zwar hauptsächlich für Spielezwecke vermarktete, ein erheblicher Teil des Umsatzes jedoch mit dem unvorhersehbaren Krypto-Mining-Markt verbunden war.
Kritiker behaupten, dass Nvidia in seinen Berichten bestimmte Details übertrieben habe, was zu einem künstlich hohen Aktienwert geführt habe. Als der Kryptowährungsmarkt zu sinken begann, erreichte der Aktienkurs nicht die prognostizierten Ziele. In der Klageschrift wird behauptet, dass Nvidia seine Abhängigkeit vom Verkauf von Kryptowährungen absichtlich verschwiegen habe, um seinen Marktwert zu erhalten.
Rechtliche Anfechtungen und Entscheidung des Obersten Gerichtshofs
Als Krypto-Investor kann ich mitteilen, dass Nvidia versucht hat, den Fall auf der Grundlage des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 abzulehnen, der darauf abzielt, unbegründete Wertpapiervorwürfe zu unterbinden. Im Wesentlichen erklärten sie, dass die Kläger keine falschen Erklärungen des Unternehmens festgestellt oder substanzielle Beweise dafür vorgelegt hätten, dass Unternehmensvertreter Anleger absichtlich in die Irre geführt hätten.
Ursprünglich hatte das Bezirksgericht den Fall im März 2021 abgewiesen. Das Berufungsgericht des Neunten Bezirks hat ihn jedoch später wieder aufgenommen. Die Biden-Regierung unterstützte die Kläger und stärkte damit den Fall. Am 11. Dezember lehnte der Oberste Gerichtshof die Berufung von Nvidia als unnötig ab und bestätigte damit das Urteil des Berufungsgerichts.
Nvidias Antwort
Ein Nvidia-Sprecher äußerte sich enttäuscht über die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs und erklärte:
Wir würden die Entscheidung, die Abweisung dieses Falles durch das erstinstanzliche Gericht aufrechtzuerhalten, im Idealfall begrüßen, aber wir sind bereit und gerüstet, unsere Verteidigung fortzusetzen. Die Aufrechterhaltung stabiler und verlässlicher Regeln bei Wertpapierstreitigkeiten ist für den Schutz der Aktionäre und die Förderung einer robusten Wirtschaft von entscheidender Bedeutung, und genau das ist unser Ziel.
Regulatorische Bedenken in den USA und China
Das Urteil des Obersten Gerichtshofs kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Geschäftsaktivitäten von Nvidia zunehmend auf dem Prüfstand stehen. Im Jahr 2022 einigte sich Nvidia mit der US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) auf die Zahlung einer Geldstrafe von 5,5 Millionen US-Dollar wegen ähnlicher Anschuldigungen, bei denen es darum ging, nicht offenzulegen, dass das Kryptowährungs-Mining eine wesentliche Einnahmequelle des Unternehmens war.
Neben rechtlichen Fragen haben die chinesischen Behörden auch eine kartellrechtliche Untersuchung gegen Nvidia eingeleitet, die sich auf die Dominanz des Unternehmens im Bereich der Chips für künstliche Intelligenz konzentriert. Trotz dieser Hürden sind die Aktien von Nvidia in diesem Jahr dank des wachsenden Interesses an Technologien im Zusammenhang mit KI um 180 % gestiegen.
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2024-12-12 18:06