Illegales Kryptowährungs-Mining ist wahrscheinlich der Grund für die ständigen Stromausfälle im Iran

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Als Forscher mit umfangreicher Erfahrung auf dem Gebiet der globalen Finanz- und Energiewirtschaft finde ich die Situation im Iran hinsichtlich des illegalen Kryptowährungs-Minings und seiner Auswirkungen auf Stromausfälle sowohl faszinierend als auch besorgniserregend.

In den letzten Monaten Oktober und November wurden rechtswidrige Bitcoin-Mining-Operationen als einer der Hauptgründe für die häufigen Stromausfälle in Teheran und den umliegenden Regionen Irans identifiziert.

Es stellt sich heraus, dass illegales Kryptowährungs-Mining ein wesentlicher Faktor für die Verschärfung der anhaltenden Stromknappheit im Iran war. Dies geht aus offiziellen Berichten hervor, in denen die Gründe für die wiederholten Stromausfälle detailliert dargelegt werden.

Krypto-Miner nutzen den staatlich subventionierten Strom des Iran

Im Oktober und November kam es in der iranischen Hauptstadt Teheran und den umliegenden Provinzen zu einer schweren Energiekrise, die zu Stromausfällen führte, von denen sowohl Einwohner als auch Unternehmen betroffen waren. Obwohl mehrere Faktoren zu diesen Störungen beigetragen haben könnten, besteht der Verdacht, dass illegale Bitcoin-Mining-Operationen eine wesentliche Rolle bei der Verschärfung der Situation gespielt haben.

Aufgrund subventionierter Stromtarife hat sich der Iran seit 2022 weltweit zu einem beliebten Ziel für Krypto-Mining entwickelt. Die niedrigen geschätzten Kosten des Minings ziehen viele Kryptowährungs-Miner an, die die erschwinglichen Stromressourcen des Landes nutzen. Krypto-Mining wurde im Jahr 2022 wieder erlaubt, nachdem die iranische Regierung ein Verbot energieintensiver Aktivitäten aufgehoben hatte, nachdem es in mehreren Städten im ganzen Land zu weit verbreiteten Stromausfällen gekommen war.

Nach der Aufhebung des Verbots hat der Iran die Fortsetzung des Kryptowährungs-Minings zugelassen; Allerdings unterliegt dies strengen Vorschriften. Das Ministerium für Industrie, Bergbau und Handel (MIMT) kündigte an, Lizenzen ausschließlich an Bergbauanlagen zu vergeben, die mit erneuerbaren Energiequellen betrieben werden. Ziel ist es, die Belastung der Stromnetze zu verringern und Stromausfälle zu verhindern.

Im Iran ist Strom mit etwa 0,002 US-Dollar pro Kilowattstunde unglaublich günstig und damit der günstigste Strom weltweit. Umgekehrt werden die Kosten für den Abbau einer einzelnen Bitcoin im Iran auf etwa 1.320 US-Dollar geschätzt, während sie in den Vereinigten Staaten etwa 100.000 US-Dollar und in Irland erstaunliche 300.000 US-Dollar kosten.

Als Krypto-Investor bin ich kürzlich auf einige besorgniserregende Neuigkeiten über illegale Mining-Aktivitäten in bestimmten Regionen gestoßen. Mostafa Rajabi Mashhadi, CEO des staatlichen iranischen Elektrizitätsunternehmens Tavanir, hat dieses Problem und seine erheblichen Auswirkungen auf das Stromnetz beleuchtet. Er erklärte, dass der Energieverbrauch von etwa 230.000 nicht autorisierten Geräten dem gesamten Strombedarf einer wichtigen Produktionsregion, der Provinz Markazi, entspricht. Diese Offenbarung unterstreicht die Notwendigkeit einer ordnungsgemäßen Regulierung und Verwaltung des Kryptowährungs-Mining-Betriebs, um eine solche Belastung unserer Infrastruktur zu verhindern.

Die Nachrichtenagentur Iran International gab an, dass die Regierung ein Belohnungssystem mit einer Million Toman (ca. 24 US-Dollar) eingeführt habe, um die Bürger zu ermutigen, sich über nicht autorisierte Kryptowährungs-Mining-Geräte zu informieren. Diese Maßnahme wird aufgrund von Stromausfällen im ganzen Land umgesetzt, da extreme Hitzewellen die Temperaturen in bestimmten Regionen des Landes auf bis zu 45 Grad Celsius ansteigen ließen.

Mashhadi erläuterte gegenüber Iran International die Herausforderungen und erklärte:

Skrupellose Menschen nutzen subventionierten Strom und öffentliche Infrastruktur, um illegal digitale Währungen zu schürfen. Diese rechtswidrige Aktivität hat zu einem plötzlichen Anstieg des Energieverbrauchs geführt, was zu zahlreichen Problemen und Störungen im elektrischen System des Landes geführt hat.

Sanktionen und geopolitische Spannungen veranlassen den Iran, sich der Kryptowährung zuzuwenden

Der Iran hat sich Kryptowährungen zugewandt, um wirtschaftliche Schwierigkeiten anzugehen und Workarounds für US-Sanktionen zu finden, die sein Engagement im globalen Finanzsystem einschränken. Die erschwingliche Energieinfrastruktur und die wachsende Nachfrage nach Möglichkeiten, sich dem internationalen Wirtschaftsmarkt anzuschließen, haben Iran gezwungen, in den Bereich der digitalen Währungen einzusteigen.

Als Kryptowährungsinvestor freue ich mich über die jüngste Entwicklung im Iran, wo die Zentralbank des Iran einen neuen Regulierungsrahmen für digitale Währungen genehmigt hat. Dieser Schritt scheint ein ausgewogener Ansatz zur Überwachung der Branche und zur Förderung des Wirtschaftswachstums zu sein. Die Tehran Times berichtete, dass das Land eine einheitliche Regulierungsstrategie verfolgt, mit einer Richtlinie, die eine Lizenzierung für Broker und Depotbanken im Kryptobereich vorschreibt. Dadurch wird sichergestellt, dass sie die Gesetze zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML), die Vorschriften zur Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung (CTF) und ihre steuerlichen Pflichten einhalten.

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2024-12-14 11:03