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Als erfahrener Analyst mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der sich ständig weiterentwickelnden Finanzlandschaft bin ich von den neuesten Entwicklungen auf dem Kryptomarkt fasziniert. Die jüngste öffentliche Solidaritätsbekundung zwischen Elon Musk und Brad Garlinghouse, beides prominente Persönlichkeiten ihrer jeweiligen Branche, hat intensive Diskussionen über die Regulierungsaufsicht und die Rolle der US-Börsenaufsicht SEC ausgelöst.
In einem aktuellen Beitrag unterstützte Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, Elon Musk, nachdem Musk Kritik an der US-Börsenaufsicht SEC geübt hatte. Diese Aussage hat heftige Debatten im Markt entfacht, insbesondere seit SEC-Chef Gary Gensler kürzlich Musk ins Visier genommen hat. Darüber hinaus hat der anhaltende Rechtsstreit zwischen Ripple und der Agentur angesichts der wachsenden Erwartungen an kryptofreundliche Vorschriften in den USA das Feuer noch weiter angeheizt.
Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, unterstützt Elon Musk
Elon Musks Äußerungen über die US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) erregten große Aufmerksamkeit, als er sie als Instrument zur Durchführung „politisch motivierter Aufgaben“ beschrieb. Er machte diese Bemerkungen als Reaktion auf die Nachricht, dass der SEC-Vorsitzende Gary Gensler eine Mitteilung an Elons Unternehmen Neuralink gesendet hatte, was zu Reaktionen verschiedener politischer Persönlichkeiten und Kryptowährungsbefürwortern führte.
Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, zeigte Einigkeit mit den Ansichten von Elon Musk, indem er seinen Kommentar teilte, was darauf hindeutet, dass beide eine ähnliche Unzufriedenheit mit der Regulierungsbehörde teilen. Seit einiger Zeit ist Ripple in einen Rechtsstreit mit derselben Behörde verwickelt, und die laufende XRP-Klage, in der es um die Einstufung der nativen Kryptowährung als Wertpapier geht, hat sich zu einem wichtigen Thema in der Debatte über die Kryptoregulierung entwickelt.
In die Diskussion haben sich unter anderem Juristen und Politiker eingebracht. Cory Liu, Professor an der University of Texas School of Law, verwies auf eine aktuelle Gerichtsentscheidung, in der die SEC kritisiert wurde. Das Gericht stellte fest, dass die SEC ihre Befugnisse überschritten habe, indem sie eine Nasdaq-Regel umgesetzt habe, die Diversitätsquoten für Unternehmensvorstände vorsehe. Liu ist der Ansicht, dass die Rolle der SEC darin bestehen sollte, faire Märkte aufrechtzuerhalten und nicht identitätsbasierte Ziele durchzusetzen.
Der Kandidat Vivek Ramaswamy kritisierte die Securities and Exchange Commission und argumentierte, dass eine Reihe juristischer Niederlagen ihre Vertrauenswürdigkeit in Frage stelle. Ebenso äußerte US-Senator Mike Lee Zweifel an der Fähigkeit der SEC, unabhängig zu funktionieren, und erklärte, sie sei nicht mehr zuverlässig.
Der Kryptomarkt strebt eine Pro-Krypto-Regulierung an
Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, hat zuvor seine Kritik an der US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) und ihrem Chef Gary Gensler wegen ihrer Haltung gegenüber dem Kryptowährungsmarkt geäußert. Dieses Thema ist in letzter Zeit zu einem heißen Diskussionspunkt unter Marktliebhabern geworden. Darüber hinaus hat auch die Dogecoin-Community unter der Leitung von Elon Musk und Vivek Ramaswamy Debatten innerhalb des Marktes entfacht.
Darüber hinaus hat das aufeinanderfolgende Auftreten dieser Ereignisse zu einer verstärkten Überprüfung der Verfahren der Securities and Exchange Commission geführt, insbesondere da Gary Gensler seinen Rücktritt im Januar vorbereitet. Gensler, der häufig für seine feste Haltung zu Kryptowährungen kritisiert wurde, wurde hinsichtlich seiner Methoden zur Durchsetzung der Vorschriften kritisiert.
Die Situation bleibt für Ripple kritisch, da der Rechtsstreit mit der SEC potenzielle Auswirkungen auf die Zukunft der Kryptowährungsvorschriften in den Vereinigten Staaten hat. Die Unterstützung von Garlinghouse und Musk befeuert immer mehr Stimmen, die sich für ein günstiges regulatorisches Umfeld für Krypto einsetzen.
Dieses Ereignis unterstreicht weiter die umfassenderen Probleme im Zusammenhang mit übermäßiger Regulierung. Zahlreiche Branchenführer behaupten, dass die Priorisierung politischer Ziele durch die Agentur ihr Hauptziel, die Gewährleistung der Marktgleichheit, in den Schatten stellt. Mit zunehmender Intensität der Debatten wächst die Neugier, wie diese Kritik die künftige US-Kryptowährungspolitik nach der Gensler-Ära beeinflussen könnte.
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2024-12-14 11:22