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Als Forscher mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung im Bereich Technologie und Kryptographie bin ich von den jüngsten Entwicklungen im Quantencomputing fasziniert. Die Nachrichten über den Willow-Chip von Google haben in der Krypto-Community tatsächlich Wellen geschlagen und berechtigte Bedenken hinsichtlich der potenziellen Schwachstellen geweckt, die dadurch aufgedeckt werden könnten.
Diese Woche fanden verschiedene globale, technologische und kryptowährungsbezogene Ereignisse statt, aber zu den aufsehenerregendsten gehörte die Ankündigung von Google über Willow – ihren neuen Quantenchip. In nur fünf Minuten bewältigte dieser Computer ein Problem, für dessen Lösung selbst der schnellste Supercomputer 10 Septillionen Jahre benötigen würde.
Die Informationen beziehen sich auf Kryptowährungen, was darauf hindeutet, dass diese Geräte möglicherweise die Sicherheit von Blockchains und digitalen Geldbörsen verletzen und dadurch deren Sicherheit gefährden könnten.
Bis vor kurzem wurde die Idee, dass Quantencomputer möglicherweise Kryptowährungen stören könnten, oft diskutiert, aber nicht sehr glaubhaft gemacht. Allerdings haben die jüngsten Nachrichten von Google dieser Theorie zusätzliches Gewicht verliehen und zum Ausverkauf von Krypto-Transaktionen im Wert von etwa 2 Milliarden US-Dollar beigetragen.
Angesichts der jüngsten Ereignisse gibt es viele Debatten darüber, ob diese Gefahr real ist. Sogar Craig Wright, ein australischer Unternehmer, der in Kontroversen steckt und dafür bekannt ist, dass er der Erfinder von Bitcoin (Satoshi Nakamoto) ist, hat sich der Diskussion angeschlossen.
„Gutenachtgeschichte“
Laut Wrights neuestem Update in den sozialen Medien besteht für die Krypto-Community eigentlich kein Grund, sich über Quantencomputer Sorgen zu machen.
Laut der Person, die behauptet, Satoshi Nakamoto zu sein, gibt es keine Möglichkeiten, das Bitcoin-System zu knacken oder zu umgehen. Selbst wenn Quantencomputer verfügbar wären, wären sie nicht in der Lage, das von Wright behauptete Hash-Problem im Zusammenhang mit Bitcoin zu lösen. Er weist darauf hin, dass der ganze Hype und die Gerüchte über die Zerstörung von Bitcoin nur falsche Informationen seien.
Er stellt klar, dass ein Quantencomputer keinen Hash knacken kann und alle derartigen Annahmen im Wesentlichen nur „Fabeln sind, die dazu dienen sollen, einigen das Gefühl zu geben, intellektuell überlegen zu sein“.
Dennoch bestehen weiterhin erhebliche Bedenken hinsichtlich Sicherheitsfragen, da einige spekulieren, dass Quantencomputer mühelos einen privaten Schlüssel von seinem öffentlichen Gegenstück entschlüsseln könnten. Während einige Kryptographen argumentieren, dass dies höchst unwahrscheinlich ist, erkennen sie auch an, dass ein solches Ereignis in der Zukunft nicht endgültig ausgeschlossen werden kann.
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2024-12-12 16:27