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Als erfahrener Forscher mit langjähriger Erfahrung auf dem Kryptowährungsmarkt finde ich Charles Hoskinsons jüngste Aufforderung an die Cardano Foundation (CF), über eine Verlagerung ihrer Zuständigkeit nachzudenken, interessant. Seine Meinung kommt von jemandem, der maßgeblich an der Entwicklung von Cardano und der Blockchain-Technologie beteiligt war, und hat erhebliches Gewicht.
Charles Hoskinson, der Gründer von Cardano, hat mit seinen jüngsten Äußerungen über den Standort der Cardano Foundation (CF) Debatten auf dem Markt entfacht. In einem kürzlich veröffentlichten Beitrag schlug er vor, dass es für sie von Vorteil sein könnte, eine Änderung ihrer rechtlichen Zuständigkeit in Betracht zu ziehen, wenn die Schweiz der CF nicht erlaubt, ihre Vorstandsmitglieder demokratisch zu wählen. Darüber hinaus empfahl Hoskinson mögliche Alternativen wie Abu Dhabi oder Wyoming für einen Umzug der Stiftung.
Charles Hoskinson fordert eine Änderung der Zuständigkeit der Cardano Foundation
Als leidenschaftlicher Krypto-Investor habe ich kürzlich die in den sozialen Medien geäußerten Bedenken des Cardano-Gründers Charles Hoskinson hinsichtlich der Einhaltung demokratischer Prinzipien durch CF (vermutlich Cardano Foundation) zur Kenntnis genommen. Er argumentiert, dass die Rechtsstruktur der Schweiz den Einfluss der Gemeinschaft auf die Auswahl der Vorstandsmitglieder einschränkt und dadurch eine Governance-Lücke schafft.
Seinem Vorschlag folgend schlug Hoskinson eine Änderung der Zuständigkeit der Cardano Foundation vor und schlug vor, sie entweder nach Abu Dhabi oder Wyoming zu verlegen – beide sind für ihre unterstützenden Blockchain-Ökosysteme bekannt. Interessanterweise fand dieser Vorschlag bei den Benutzern großen Anklang, insbesondere nach dem X-Hack-Vorfall bei der Organisation, der Forderungen nach mehr Sicherheit und Transparenz auslöste.
Andererseits wies Hoskinson darauf hin, dass die Regierungsstruktur der Schweiz den Input der Gemeinschaft einschränkt. Er betonte, wie wichtig es sei, die Transparenz zu erhöhen und Entscheidungen stärker auf die Gemeinschaft auszurichten. Darüber hinaus äußerte er Bedenken hinsichtlich früherer Vorstandsbesetzungen und plädierte für mehr Verantwortung und Rechenschaftspflicht in diesen Funktionen.
In der Zwischenzeit spiegelt dieses Gefühl die Unzufriedenheit der Cardano-Anhänger wider, die sich nach einem Governance-System sehnen, das Inklusivität fördert. Ein Benutzer brachte dies zum Ausdruck, indem er sagte, dass die Schweizer Gesetze zwar eine strikte Einhaltung verlangen und einige Schutzmaßnahmen vorsehen, sie jedoch unflexibel seien, wenn es darum gehe, eine breitere Gemeinschaft in Entscheidungsprozesse einzubeziehen.
Hoskinson erkannte die Herausforderung an und erklärte:
Eine andere Option könnte darin bestehen, dass eine von der Schweizer Regierung dauerhaft ernannte Gruppe ihre eigenen Nachfolger auswählt, ohne dass die Gemeinschaft an Entscheidungen über die Verwendung der Mittel, Führung oder Aufsicht beteiligt ist.
Cardano Foundation geht auf Bedenken ein
Charles Hoskinsons jüngste Bemerkung folgt auf den X-Beitrag der Cardano Foundation, der sich mit Benutzerproblemen befasst. In ihrem jüngsten X-Beitrag ging die Stiftung auf Kritik an der Governance ein und versprach Transparenz. Die Stiftung hat eine Reihe offener Diskussionen angesetzt, um die Anliegen der Gemeinschaft anzugehen, beginnend mit einem Online-Forum, an dem CEO Frederik Gregaard und andere Schlüsselfiguren teilnehmen.
In einem offiziellen Beitrag erklärte die Stiftung:
1) Wir legen Wert auf Offenheit, Verständnis und Gespräche. In den letzten Jahren haben wir erhebliche Ressourcen für die Verbesserung dieser Aspekte aufgewendet. Zu unseren jüngsten Fortschritten gehört die Veröffentlichung unseres Financial Insights Report und unserer geprüften On-Chain-Abschlüsse. Diese dienen als zusätzliche Ressourcen zu unserem jährlichen Tätigkeitsbericht.
Dennoch erscheinen die jüngsten Maßnahmen der Stiftung nach Ansicht des Cardano-Gründers, der sich für eine vollständige Überarbeitung des Systems einsetzt, als unzureichend. Er argumentiert, dass die Einführung eines vollständig dezentralisierten Modells besser zu den Grundwerten der Blockchain passen würde. Hoskinsons Aufruf zur Veränderung hat eine lebhafte Debatte innerhalb der Kryptowährungs-Community entfacht.
Befürworter sehen in seinem Vorschlag eine Chance, den Status von Cardano innerhalb der dezentralen Gemeinschaft zu stärken. Kritiker sehen jedoch Schwierigkeiten, etwa die Entwicklung eines fairen Abstimmungssystems und die Gewährleistung einer starken Führung. Hoskinson hat insbesondere auf einen beliebten Beitrag eines anonymen Whistleblowers über die Cardano Foundation geantwortet, der in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit erregt hat.
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2024-12-18 16:25